Einstand: | Adamon von Eden – wiedergekehrt auf Gaia:

Einstand:


be2
- Ich weiss, das Ich es will, – Ich musste hinab, – korrekt, – weil es viel Unangebundenes gab,
- ganze Reiche von Wesen, – die von Oben nichts mehr wussten,

- und dazu musste Ich bereits
als Kleinkind sterben…

- Da Ich indes “uralt” bin, – meine Namen sind keine willkürlichen Benennungen,
- führte es nicht zu meinem Tod, – sondern zu einer Transformation der Urspezies
von Uns allen. -

- Mglw. weisst Du, “das sich das gesamte Multiversum in Anhebung befindet”,
- und die verkörperte Spezies in einem Zyklus Ihrer Erlösung …
- Der “erste Durchbruch” dieser Erlösung wurde durch die Opferung des Einen
Damaligen, – der in allen Mythen wiederkehrt, – vollzogen. -

- Nun geht es “um die Anbindung der verborgenen Reiche”,
- also “all jener Gebiete, die durch eine geoffenbarte Opferung nicht initiiert
werden konnten, – weil sie im Ungeoffenbarten ruhten”,
- und darum bin Ich hier. -

anf1
Es gibt real um mich:

Den Raum:

- a. – Den, in dem Ich mich befinde,
- oder das Himmelszelt,

- b. – den “atmosphärischen Raum”, – in den hinein Ich
“mit jedem Ritus rufe”, – wie mit jedweder “konzentrierter Aktion”,

- und c. – die “Absicht meines Rufes und seine Formulierung”. -

- Jedweder Ruf “durchdringt immer die Summe aller Ebenen”,
- und “dringt zur immerwährenden Quelle vor”,
- umso ruhiger, klarer und gebündelter,
- desto verständlicher erreicht Er dieselbe,
- denn kein Ruf kannte je ein anderes Ziel. -

- All das “gibt es nicht zu fürchten”,
- “fürchten” kann Ich nur “eine unreine Absicht” (schlechtes Gewissen),
- oder “die Angewohnheit, furchtsam ans Werk zu gehen”,
- das bedeutet “Furcht mitzubringen”,
- was Ich zugegeben, nicht empfehlen kann,
- doch ehe man einen Ritus erwägt,
- ehe man sich “mit einer Sehnsucht an die Quelle allen Lebens” wendet,
- sollte man sich fragen, “was man eigentlich fürchtet”,
- ausser der Quelle allen Lebens ?

Und “jedwede konzentrierte Absicht dringt zu dieser Quelle vor”,
- was immer man also, – im sicher sehr belebten Raum. – an Wesen antrifft,
- sie sind vermutlich ziemlich mit dem Lärm dieser doch recht konzentrierten
Welt beschäftigt, – und müssen sogar zumeist persönlich angesprochen werden,
um Euch in dem Trubel überhaupt zu bemerken. -

Natürlich bin Ich ein Fan von “Wissenden, die Wissen weitergeben”,
und die sich zum Geleit anbieten, – es ist schön und wichtig, das es das gibt,
- und das soll auch so sein. -

- Doch, was spürt, das es furchtlos genug ist,
dem Unbekannten alleine entgegenzutreten,
- das sollte es auch tun, – und seine Absicht
und seinen Ruf gar sehr genau wählen,
- denn es hat die Kraft, sich Selbst zu erwecken,
- und diese Kraft darf niemals verloren sein. -

- Ich kenne keine andere Erfahrung…

be17

“Zeiten & Formen”:

… – “Wir” waren diese “Formen” – innerhalb der Zeiten,
- “darum” – sind Wir Sie noch Heute. -

- Das Ideenbild der “Re-Inkarnation”, – unsere “älteste, stammesgeschichtliche Überlieferung”
- mag ein Wunschdenken von Anfang an gewesen sein, – doch selbst in diesem Falle,
- dessen letztliche Klärung auch Heute noch Ihrer Interpretation harrt,
- kehrt dieses Ideenbild “seit unser aller Anfang” wieder,
- ist es “der Beginn dessen, was alles Sehnen in Uns von Anfang an verbindet”. -

- Ist es “der imaginierte Wunsch” von Uns allen, – Gen-Ration für Gen-Ration hindurch,
- der Uns immer und immer wiederkehren lässt ?

- Oder ist es unsere immerwährende Wiederkehr, – unsere “Unsterblichkeit”,
- aufgrund derer Wir niemals aufhören, zu wünschen ?

- Wie immer es sich auch verhält, – so schufen Wir die Menschenwelt,
- und tun es Heute, liebe Leute …

… – und letztlich Jede/r von Uns,
- auch die, die diese Möglichkeit von sich weisen,
- ob nun aus Furcht, zu begreifen, was Sie in diese Welt einbringen,
- oder auch aus der Hoffnung heraus, – derartiger “Ideenbilder”
- in der heutigen, “modernen Zeit” nicht länger zu bedürfen…

- Was Uns alle eint, – “ist unser Wirken in dieser Welt”,
- sind “die Spuren, die von Uns verbleiben und die nach Uns
in ein Uns völlig unbekanntes Morgen wirken,
- zu dessen fleischgewordener Möglichkeit Uns nur eine einzige,
Uns alle verbindende Erinnerung führt …

- die “unserer steten Wiederkehr”. -

anf5
- Wir kehren innerhalb recht unterschiedlicher Positionen wieder,
- innerhalb derer Wir Uns wiederum in Gruppen zusammenfinden,
- und da diese Gruppen immer wieder sehr weit verstreut sind,
- wissen sie oft nichts voneinander, – oder so wenig, das sie das Handeln
der Anderen, wenn sie von Ihnen wissen, – nicht verstehen. -

- Diese “fehlende Nähe zueinander” führt zu – scheinbar,

- unüberbrückbaren Unterschieden,
- wiewohl diese Unterschiede nur das Resultet dieser fehlenden Nähe sind,
- und ohne sie nie in den Raum getreten wären. -

- Als Ergebnis dieser – uns geschichtlich sehr wohl bekannten Trennungen,
- haben sich unterschiedliche “Formen des Mensch-Seins” herausgebildet,

- die Uns erst in Ihrer Summe vermitteln können, – was Mensch ist, war und Sein wird,
- darum die “Notwendigkeit der Vermischung der Völker”,
- daher jedoch auch die immer wieder auftretende Verwirrung eben jener “Verschmelzung”,
- wenn “Menschenarten, für deren bisherige Ausprägung es nötig war,
- sich von anderen abzugrenzen, – immer stärker mit diesem “Prozess der Wiedervereinigung”
konfrontiert werden, – sich in Ihrer Existenz bedroht fühlen,
- und derart die Trennung noch weiter verstärken…

- Dies bezieht sich auf separierte Völker, Stämme und Glaubensgruppen,
- wie auf soziosexuelle Ausprägungen des Mensch-Seins,
- und auch die morphogenetische Art des Sich Erlebens im Raum. -

- Jede dieser Ausprägungen wird den Ihr zukommenden Stellenwert finden,
- so Ihnen klar wird, das erst “die Summe dieser Ausprägungen” die natürliche
Bandbreite der Spezies Mensch wiederspiegelt. -

- Es gibt indes keinerlei Hinweis auf eine “naturgegebene Herrschaft des Einen über den Anderen”,
- nicht aufgrund von Geburt, Besitz oder Gesellschaftsstatus,
- nicht aufgrund von Achtung, Aussehen oder Bildung,
- nicht aufgrund von Kraft, Intelligenz oder Strahlungsintensität. -

- Denn auch die Summe dieser Uns bekannten Erscheinungsformen,
- “treten voneinander unterschieden in den Raum,
- um in der Summe dieser Erscheinungsformen begriffen zu werden”.

- und “begreifen vermögen sich nur Gleichwertige”. -

- Das kann sie gar nicht “gleich machen”, – das ist durch die Unterschiede gegeben,
- aber es gewährt Ihnen “GLEICHRANGIGEN ZUGANG AUF DEN RAUM,
DEM WIR HIER GEMEINSAM BEWOHNEN”,

- es gewährt “kosmopolitische Demokratie”,
- eine solide Grundlage für Gen-Rationen, die sich nicht mehr
“unterscheiden, um sich abzugrenzen”,
- sondern “um sich an Ihren Unterschieden zu erlernen und eines Tages zu ergänzen”. -

- AvE. -

anf

Das Wesentliche an einer Mythologie ist weniger Ihr Inhalt, Ihre Erzählung,
- als die Kraftqualitäten, die aus Ihr abzuleiten sind. -

Mythologien sind Überlieferungen, und “überliefert” werden sie von denen,
die sich an sie erinnern. -

- Dementsprechend verändern sich Mythologien durch Ihre Weitergabe
über längere Zeiträume hinweg, – werden eingefärbt und neu betont. -

Eine heute gelesene mythologische Überlieferung hat mit Ihrer Ursprungsgeschichte
kaum mehr etwas zu tun, – und das ist auch völlig richtig so, – ist es doch ein Zeichen,
das die Mythologie in einer späteren Zeit noch Ihre Wirksamkeit hatte. -

Erst seit man “Mythologien ursprünglich belassen möchte”, – sterben sie unverstanden dahin…
- Und erst seitdem werden sie zur Gefahr, – seitdem werden Personen, Wesensgruppen, ja ganze
Völker “aufgrund mythologischer Überlieferungen diskreditiert und angefeindet”,
- das betrifft die moslemische Welt ebenso wie die Verteufelung des christlichen Papstes. -

- Alle “Glaubensrichtlinien” sind “Mythologien”, – und insofern “wesentliche Erklärungen zum
Verständnis einer Glaubensgruppe, – Ihrer Herkunft und Ihrer noch bekannten Grundaussage”,
- ebenso sicher jedoch sind sie kein Masstab und auch keine Aufforderung für ein Handeln im Heute,
- es sei denn, “sie werden dem Heute entsprechend definiert”. -
- Und hier kommen Wir wieder zur Notwendigkeit der Neu-Interpretation. -

Um zu begreifen, was “zeitgemässe Spiritualität” bedeutet, dürfen Wir nicht
“spirituelle Überlieferung in der Gegenwart zum Einsatz bringen”,
- denn es ist nicht mehr dieselbe Welt, nicht mehr dieselbe Kraftqualität,
- nicht mehr dieselbe Spiritualität…

Genaugenommen ist diese Art von Umgang sogar das grösste Problem
der heutigen spirituellen Welt, – der Hauptgrund für die breite Masse
spirituell Desinteressierter, – liegt in der Unfähigkeit der heutigen
spirituellen Personen, Ihre Kraft zeitgemäss zu definieren zum einen,
- zum anderen in den ewiggestrigen Glaubenskulten, – denen,
- und das völlig zu recht, – jedwedes wache, reflektierende Individuum
aus dem Wege geht. -

Um ein spirituelles Werk wirklich “im Heute zu begreifen”,
- und nicht nur Verständnis dafür zu entwickeln, warum es
einst verfasst wurde, – muss Ich mir die Frage nach seiner
“Wirkkraft im Heute” stellen, – und seine Inhalte dem Heute
entsprechend re-konfigurieren. -

anf9

“Mythologien” sind “Widerspiegelungen erster Ursachen”. -

- Eine “erste Ursache”, – tritt erneut in den Raum,
- da sich der Raum jedoch mittlerweile verändert hat,
- nimmt sie eine “raumspezifische Form” an. -

Ein UR-DUNKEL – als Ausgangserinnerung,
“ERHELLT SICH DADURCH, DAS ES SICH ERKENNT”. -

“Dunkel” ist ein Wesen stets “in dem Aspekt, indem es sich Selbst
unbekannt ist”. -

- Umso mehr ein Wesen von sich begreift,
- desto mehr “durchleuchtet es sich”, – wird es “heller”. -

- Bist Du “HELLE”, – so “hast Du Dich durchblickt”. -

- Diese “HELLE” ist eines mit “DER HELLE, DIE WIR BETRETEN,
WENN WIR DEN LEIB UNSERER MUTTER VERLASSEN”,
- mit “DER HELLE DIESER WELT”. -

- Allnächtlich “verlassen Wir diese Helle”.
- und “betreten unsere dunkle, gemeinsame Herkunft”,
- um sie mit jedem Erwachen erneut zu erhellen. -

- Allmorgendlich treten Wir aus dem völlig Unbekannten
wieder in diese “geordnete Perspektive”. -

- Wenn Wir sterben, – werden Wir “Eines mit dem Dunklen / Unbekannten”,
- bis Wir Uns wiedererinnern, – und dadurch
“das Licht dieser Welt betreten”. -

be8

“Es gibt kein Streben jenseits der Evolution”,
- “Evolution” bezeichnet “die Summe der Bestrebungen”. -

Ich erinnere daran, – als Wir ehemals nackt um ein Feuer
sassen, das Wir mehr als den Tod fürchteten, – zu noch
recht früher Stunde, – waren Wir gezwungen, “Dinge zu
sammeln, um zu überleben”, – denn unsere Fänge waren
bereits zu klein geworden, um Uns zu nähren …

Da Wir jedoch noch sehr “wild”, – im Sinne von “ungeordnet”
innerhalb unserer Austäusche waren, – kam es immer wieder
zu Kämpfen um das Gesammelte, – und war solange, -”bis
Wir einen Platz nicht mehr verliessen, um das Gesammelte
an Jenem gemeinsam zu horten”, – so entstand der erste
“feste Ort” und aus seiner Beschaffenheit die “Idee von Besitz”. -

Die “Konsumgesellschaft” ist das moderne Gegenbild
dieser “ersten Besitzgemeinschaft”, – und nur, wenn man
sie als “abgetrennte, dynamische Macht” betrachtet,
- scheint es, als hätte sie eine Macht…

Doch damals gab es vielleicht 100.000 Menschen in ganz
Europa, – Heute sind es unendlich mehr, – und “die Dynamik
Ihres Konsums beschreibt diese vielzählige Gesellschaft”. -

be9

“Manipulation” ist ein allgegenwärtiges Phänomen,
- das Einzelbewusstsein entscheidet, “wie weit es sich
manipulieren lässt”, – Wir können nicht unsere Verantwortung
über Uns Selbst den Manipulanten in die Schuhe schieben …

- Eben das wird von Gen-Ration zu Gen-Ration stärker,
- das “stufenweise vergegenwärtigen personeller Verantwortung”. -

- Und “das” spricht für unsere Evolution. -

be4

Unsere genetischen Fähigkeiten sind weit
umfassender, als Wir bereits erfahren haben. -
- Die Spezies “Mensch” gleicht sich Stufe um Stufe
Ihrem genetischen Ur-Plan an, – der in der Tat nie
verändert werden konnte, – weil alles spätere, – incl.
Genmais, – aus Ihm hervorging. -

- Der “Prä-Adam” re-integriert sich in die menschliche Form,
- er ist “trans-genetisch”, – das bedeutet “Er transformiert die
genetische Matrix”, – komplettiert sie…

- Und Er wird Eden wiedererrichten. -

Der “Urplan” reduzierte sich nicht auf die Erde, – sondern
sah eine stufenweise Besiedelung aller Planeten dieses
Systems vor, – nur unsere Erde war- bisher – dabei am
erfolgreichsten. -

Der “Prae-Adam / der ganze Adam” ist multiuniversell,
- der Uns bekannte “Adam” ist eine “irdische Version”,
- daher heisst “Adam” auch “Erdling”. -

- Manipulationen vielfacher Art waren zu erwarten und
sind Teil der Aufgabenstellung. -

dra1

Zu´m Einstand meiner Symbole: Ich bin Adamon von Eden und möchte einige erklärende Worte zu meinem Symbol-Schaffen abgeben: “Kommunikation ist der Schlüsselbegriff der Evolution”, – alles innerhalb derselben “kommuniziert miteinander” – durch ein feingewobenes Reiznetz, – das sich zwischen allem Geschaffenen befindet. – “Kommunikation bedeutet Auswirkung”, – alles, was sich aufeinander auswirkt, – “kommuniziert miteinander”. – – Aber natürlich sind Uns erst die wenigsten dieser “Kommunikationskanäle” verständlich. – “Auswirkung überträgt ein Potential an Information”, – alles, was sich aufeinander auswirkt, – “überträgt ein Potential an Inhalten und Erkenntnissen”. – – Wir kommunizieren gewöhnlich mit Worten, – was eigentlich ein Umweg ist, – denn: “in erster Linie empfangen Wir Bilder”, – die Wir erst “in Worte übersetzen”. – – Die Worte reichen nicht aus, – die Bilder zu beschreiben, durch die Wir die Welt umsetzen, die Wir erleben. – – Darum gibt es Symbole. – – “Ein Symbol beschreibt einen Eindruck dieser Welt als das Bild, – als das es erlebt wird”. – – Symbole “wirken sich weit unmittelbarer als Worte auf die Realität dieser Welt aus”, – weil sie “unübersetzt unmittelbar andocken und sofort auf das Ganze einwirken”. – – Jedwede Schrift, jedwede Sprache “entstprang Symbolen”. – – “Das Einzige, das VOR dem Symbol war, = “der Laut”. – – Doch “bereits der erste Schritt, den Laut zu konservieren, – um auf Ihm die erste Kultur zu errichten, – war ein SYMBOL”. – Durch die Schöpfung individueller Symbolik “lernt der Geist, der Summe seiner eigentlichen – bildlichen – Erfahrenswelt Gestalt zu verleihen”. – – So entsteht eine “individuelle Matrix dieser Welt”, – die das Individuum frei gestalten kann, – um den “primär realen Raum seiner eigentlichen Realität wiederzugeben”, – den die Worte immer nur “zu umschreiben vermögen”. – – Durch das Einbinden bereits bestehender Symbole – wird eine unmittelbare Verwebung vollzogen – zu den damalig Symbolschöpfenden, – und der von Ihnen in dem Uns alle verbindenden Raum stationierten symbolischen Erfahrenswelt. – – Äonenweite Kommunikation, – jenseits von Zeit und Vergänglichkeit, – unser Ahnen stösst auf das Wirken unserer Ahnen… – In grenzumschliessendem Zauber, – verbinden sie sich sauber. -

es1e

“1. Was war zuerst da: Das Bild, der Laut, das Wort oder der Gedanke ?

- Zuerst “erklang der Ton / der Laut durch den Raum”,
- damit schuf er “ein Bild”, – das “als Gedanke erschien”
und sich im “Wort” offenbarte. -

“2. Ist ein Bild mit einem Symbol gleichzusetzen ?”

- Ja, – denn “ehe Wir es als “Bild” erkennen,
- erscheint es auf unserer Netzhaut als Symbol. -

“3. Entspringen wirklich alle Schriftsprachen der Bildsprache ?”

- Da es zuerst “bildliche Eindrücke der Erfahrung und
Erinnerung waren”, – wurden sie zuerst “als Bilder
wiedergegeben”, – da die ersten “Bilder” jedoch
weniger “Bilder” als “Symbole” – nämlich “Ritz-
zeichnungen” waren, – “entspringen alle Bilder-
schriften der Symbolschrift, – die auch die Grundlage
der Schriftsprache bildet”. -

“4. Wenn ja, wann hat die Schrift das Bild abgelöst?”

- Hat sie nicht, – auch Heute noch schreiben wir auf,
“was sich in Uns in Bildern aufzeichnet”

“5. Wenn Bilder eindeutiger sind, warum sprechen wir dann und malen nicht ausschließlich ?”

- Weil es zu lange dauert, die Informationen zu malen.-
- Das Wort hat nur den Widerstand der Luft und des
Gegenwortes, – das alles zu malen, würde unsere Glieder
in einem Drittel unserer Lebenszeit abnützen. -

“6. Ist der ganze Ansatz eine Ode an die Kunst ?”

- Es erfüllt unter anderem auch diese Funktion,
- legt aber vor allem klar, “das Kunst die Gesamtheit
der Schöpfung umfasst, und nicht beim Menschen beginnt”. -

“7. Was ist eigentlich Kommunikation…?”

- Kommunikation = “Jedwede Interaktion aller
Körper innerhalb des Raumzeit-Kontinuums”,

- “die Auswirkung alles Geschaffenen innerhalb
der Schöpfung”.-

“…und was hat das wiederum mit unseren Ahnen zu tun ?”

- Sehr viel, – “denn jedwede Form VOR UNS = EIN AHN”,
- und nicht nur die Uns bekannten stammesgeschichtlichen
Brüder und Schwestern. -

- “Alle Schöpfung = eine Familie, die aufeinander
aufbaut”, – die Frage ist nur, “innerhalb welches
denkbaren Aspektes die Verwandtschaft auftritt”. -

- Ich z.B. bin “ein sich bewegender, sich erkennender
Körper im Raum”, – am nähesten ist meine Verwandtschaft zu anderen “bewegenden, sich erkennenden
Körpern im Raum”, – etwas weiter fort bin Ich verwandt
mit “den sich bewegenden und sich nicht erkennenden Raumkörpern”,- und in noch weiterer Distanz auch mit den
“unbeweglichen Raumkörpern”, – die Wir als “Materie”
bezeichnen. -

-”Die Wurzel unseres Eins-Seins mit unserem
Ursprung”, – erkennen Wir erst “am Beginn jedweder
Schöpfung”, – und das wiederum “re-integriert die
Riten und Mysterien der Uns bekannten Ahnen unserer
menschlichen Stammesgeschichte”. -

be12

Die Herkunft der Symbole:
Und Ich meine nicht “die Herkunft der symbolischen
Anwendung innerhalb der Menschheitsgeschichte” …

- “Herkunft” bedeutet nichts weniger als “erkennen eines
Anfanges, – aus dem es her-kommt”. -

- Der Beginn ist immer derselbe:

. – Aus einem “Punkt”, – einem “Nucleus”,
- benannt als “Knall”, – als “Ur-Sprung”,

- weitete sich, – ersten Augenblicks, – ein “Raum” aus,
- der einmal viele Welten beheimaten sollte. -

- Die erste Bewusstheit, die Ihn erfüllte, – war “Geist”,
- Ihre / Seine erste Materiequalität war “Gas”. -

- der “Beginn der Formgebung / Formwerdung”. -

- Formen “bauen in Schritten aufeinander auf”,
- von einfachen bis hin zu immer komplexeren Mustern. -

- Die “ersten Muster, in welchen sich der Geist als Gas
zusammenballte”, – können Wir als “die Herkunft der
Symbolschöpfung” anführen, – und zu jenen “ersten
Mustern” – nimmt unser “Geist” auch Heute noch
Kontakt auf, – wenn Er Symbole schöpft. -

- Jeder PUNKT auf jedem Papier,
- “berührt den NUCLEUS des ersten Beginnes”,
- umso bewusster, desto umfassender. -

- Darum auch “endet Schöpfung nie” …

- Weil Sie “sich Selbst beständig re-integriert”. -

- Jedes JETZT ist “eine Bestätigung und damit
Erneuerung des ersten Jetztes”. -

- Nur so kann stets ein Jetzt gegeben sein. -

dra9

“Ein gemeinsames Werk”:

Das Ausgangswerk heisst “Basis-Magie”. -

Zielsetzung:

Wenn Du Dich als esoteriksuchender User in´s Net einloggst,
- erhältst Du eine Unzahl sich sehr oft widersprechender Informationen,
- und bist mit einem heillosen Durcheinander konfrontiert,
- es ist zu einem grossen Teil diese “Initiationserfahrung”,
- die viele zu sehr verunsichert, um weiterzusuchen …

Angewandte Esoterik dagegen ist in erster Linie eine sehr praktische
Alltagsbeschäftigung, – und die leicht übertragbaren Grundideen
ändern sich auch nicht. -

Für mich liegt es nahe, – ein Werk über den praktischen Umgang
von esoterischen Prinzipien in Bezug auf unsere Welt zu verfassen,
- um den Suchenden von seinem “Schöpfungsrecht” und auch seiner
“Schöpfungsmacht” in Kenntnis zu setzen, – denn es ist genaugenommen
das Fehlen dieser Information, – die die sog. “Exoterik” noch uneingebunden
lässt. – die “Binde-Information” bedeutet “Schöpfungsrecht”. -

Umso mehr praktizierende Esoteriker, – die ja nur aufgrund dieser Information
“Esoteriker” wurden, – Zugänge für Exoteriker schaffen, dieses “erste Grundrecht
des inkarnierten Individuums” für sich in Anspruch zu nehmen,
- deto früher fällt die – scheinbare – Alltagsmacht der exoterischen Reiche,
- die sich auschliesslich aufgrund des Fehlens dieser Information überhaupt
als “exoterisch” erleben. -

- Der Esoteriker “weiss, das Er schöpfen darf”,
- der Exoteriker hält es für eine Sünde,

- löse und binde. -

- Der Rest geschieht an Board,
- vom Wissen zu´m Wort:
http://basismagie.aktiv-forum.com/

be6
Eine “Gesellschaft” = “eine durch Selbstorganisation entstandene Grossgruppe”. -

Völlig egal, “wie diese Gesellschaft mit sich umgeht”, – auch, wenn sie sich alle täglich schlachten,
- ist es “eine durch Selbstorganisation entstandene Grossgruppe”, – was einfach daran liegt,
“das die Summe der Selbste gezwungen ist, sich miteinaner zu arrangieren”, – und das führt
natürlicherweise zu einer “Organisation dieser Selbste miteinander”, – zusätzlich “organisiert
sich jedes dieser Selbste selber”. -

Über Generationen hinweg bildet sich eine Art von “Grundumgangsform” miteinander. -
- Jene kann von Grossgruppe zu Grossgruppe unterschiedlich sein, – in jedem Falle jedoch
wird sie von den Grundbedürfnissen der Summe der Mitglieder der Grossgruppe gebildet. -

es1s

Die “Grundumgangsform der Bedürfnisse aller Mitglieder in Bezug auf Ihre Bedürfnisse”
nennt man “ein System”…

Ich betone das deshalb, – weil immer wieder eine Art von “Hoffnung auf Systemssausstieg”
beschrieben und anscheinend auch forciert wird, – und so ein gewunschener “Ausstieg aus dem System”
ist nur möglich, – wenn Ich entweder “die Bedürfnisse aller anderen Gruppenmitglieder ignoriere”
oder “den Kontinent verlasse, auf den sich alle anderen befinden, – in der Hoffnung, einen leeren
Kontinent zu finden” …

Die grundlegende “Aufgabenstellung der Grossgruppe Mensch auf diesem Planeten”,
- die primäre “Aufgabenstellung der Grossgruppe Mensch auf diesem Kontinent”
- bedeutet jedoch das Gegenteil:

- Sie bedeutet “die Integration der Bedürfnisse aller Gruppenmitglieder”…

be7

- Natürlich ist das ein Megaprojekt, – das letztlich über alle Generationen hinweg
das soziale Überleben aller Mitglieder dieser WELTGEMEINSCHAFT forciert. -

- Alle bisherigen Entwicklungssschritte des Menschen, – begonnen beim Tierrudel,
über Stammesgemeinschaften hinweg zu autoritären Regimen und deren Überwindung
zu demokratischen Gemeinschaften sind “Entwicklungsschritte des Megaprojektes der
Sozialisation des Menschen”, – sind “Entwicklungsschritte des Systems, – das diese Menschheit
miteinander findet”. -

- Währenndessen ein “regionaler Umgang einer Staatsmacht wie einer Partei oder eines Despoten mit
der zugehörigen Volksgruppe” nichts mit dem “SYSTEM” zu tun hat, – sondern mit “dem Missbrauchs
der Möglichkeiten des Systems”, – und dieser Unterschied ist sehr bedeutend, denn:

“Das System” – bezeichnet “die Summe der Möglichkeiten aller Individuen, sich miteinander zu arrangieren”. -

be18
Das ist aus entscheidenden Gründen sehr von Bedeutung:

“Gesellschaft” = “eine durch Selbstorganisation entstandene Grossgruppe”…

Wo nun finde Ich “die Wurzel der durch Selbstorganisation entstandenen Grossgruppe ?”
- Wie jede Wurzel, am Beginn, am Anfang, – an der Quelle:

Als “Raum in die Zeit trat, und dieselbe durch seine Ausdehnung schuf”
- war sein erster Inhalt “Geist”. -

- Als dieser Geist “sich seiner gewahr wurde” – entstanden aus diesem Prozess
die ersten “sich gegenüberstellenden Geistaspekte”,

- denn aus dem “Ich” wurde ein “Ich Bin”,
- und dieser “erste Erkenntnis des Seins über seine Existenz”
- schuf “die ersten sich voneinander unterscheidenden Gesichtspunkte”:

- das “ICH” und das “ICH BIN”. -

- Daraus wiederum ergab sich die Frage “WAS BIN ICH ?”

- Und da das Alles von Anfang an Alles enthielt, – blieb es nicht bei der Geistschöpfung,
- sondern “die Dichte der Schöpfungsart richtete sich nach der Reihenfolge der Fragen dieses Alles an sich Selbst”. -

- Und so beantwortete sich die Frage nach dem “was bin Ich ?”
- mit “dem ersten Stoff – GAS”. -

- Und “DAS” – war “DER BEGINN DES SYSTEMS”, – “DER ANFANG DER SELBSTORGANISATION ALLES SEIENDEN”. -

dra11
. – Mittlerweile sind WIR sehr viel gewesen, – doch, – was immer Wir auch waren, – was immer Wir auch sind,
- “ehe Wir Stoff annahmen, um Uns unsere Existenz zu erklären”,
- über alle späteren Dichtestadien hinweg bis in unser staunendes Heute,

- “ZU BEGINN SIND WIR GEIST GEWESEN”, – DANACH “WURDEN WIR UNS UNSERER SELBST BEWUSST”,

- SO ENTSTANDEN “DIE VIELEN SELBSTE”, – und sie “organisierten sich systematisch”,

- sie schufen miteinander “das erste System”. -

Und so ist auch der Begriff des “Selbstbewusstseins” – kosmisch korrekt, – weit früher anzusetzen. -

“Kosmisch korrekt” deshalb, – weil “erst diese Interpretation den Rahmen vorgibt, die Summe des Seienden zu umschliessen”,
- und erst unter dieser Voraussetzung können wir von einem “KORREKTEN, GLEICHWERTIGEN UMGANG MITEINANDER”
sprechen, – erst dort, – und das bedeutet “Heute”, – haben wir einen Rahmen für eine “MULTIUNIVERSELLE DEMOKRATIE”. -

Unsere Gehirne sprechen auf “in Worten gebundene Codes” an, – und reagieren entsprechend…

Wenn Wir “System” hören, – müssen Wir Uns an “unser System von Anbeginn an” erinnern,
- und nicht an die geläufigen Missbräuche, die mit diesem Wort angestellt wurden, denn:

- WIR “HABEN” KEIN SYSTEM, – WIR “SIND” EIN SYSTEM”,
- UND “JETZT ORDNEN WIR UNS NEU”. -

- Diese Botschaft ist – wie alles Geschaffene, – lichtcodiert,
- bestätigt dieses Licht mit dem Leuchten Eurer personellen Visualisation,

- und wir finden “DEN SCHNITTPUNKT ZU KOSMISCH KORREKTER POLITISCHER EINFLUSSNAHME”,

- denn WIR SIND DIESE WELT. -

be21

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